Teorías de la comunicación y el poder opinión pública y pseudocracia – Plastic Books

Teorías de la comunicación y el poder opinión pública y pseudocracia

Akal

Üblicher Preis £21.00 GBP
MwSt. inklusive.

Autor(en): Víctor Sampedro Blanco

Verlag: Akal

Veröffentlichungsdatum: 2023

Einband: Taschenbuch

Seiten: 303

Sprache: es

Dieses Buch enthält zwei weitere: einen kompakten Kurs über digitale Kommunikation (und Bürgerschaft) sowie ein Handbuch mit Strategien zur Intervention im öffentlichen Raum. Wir kartografieren das kommunikative Ökosystem: Wir identifizieren seine Machtkarten, je nachdem, wer die Kanäle und Informationsflüsse kontrolliert und verwaltet. Das digitale Zeitalter verwischt – aber löscht nicht – die Grenze zwischen Sendern und Nutzern. Und die Fähigkeit der Bürgerschaft, (Des-)Informationen zu erzeugen und viral zu verbreiten, hat nicht zu mehr Wissen geführt, sondern zu Pseudokratie: der Herrschaft der Lüge. In der deliberativen Demokratie, die der Zivilgesellschaft eine Stimme gibt, agiert diese als Gegenmacht: Sie fordert Transparenz von den Vertretern der öffentlichen Meinung und Rechenschaft von den Machtzentren. Dafür konkretisieren wir Praktiken und Strategien zur Erzeugung und Verarbeitung von Informationen. Wir ordnen sie in klassische Modelle ein, die Macht entweder den Eliten oder dem „Volk“ zuschreiben, und plädieren für eine institutionelle Regulierung. Wir sprechen über die Macht, eine öffentliche Erzählung mit bestimmten Agenden und Rahmenbedingungen durchzusetzen. Diese Inhalte betreffen also nicht nur zukünftige Kommunikationsabsolventen. Sie sind auch Studienstoff in (Post-)Studiengängen der Soziologie, Politikwissenschaft, Anthropologie, Sozialer Arbeit und Pädagogik. Wie die Kommunikation durchqueren diese Seiten verschiedene Disziplinen und sprengen akademische Grenzen. Hoffentlich überwinden sie erneut die Mauern der Campus und verdienen die Lobeshymnen, die frühere Versionen dieses Buches als „Bedienungsanleitung“ für die Erzeugung der Erzählung bezeichneten, die die öffentliche Meinung als ihre eigene annimmt. Dies ist der höchste Ausdruck kommunikativer Macht. Und in der Demokratie bestimmt sie, wer uns (nicht) vertritt und das Gemeinwohl verwaltet – oder zerstört. [Verlagszusammenfassung].